Ein Lama, ein Clown und ein Heinrich Pohl im atlantischen Ozean. Viele Meilen von rettenden Ufern entfernt. Ein Szenario, das nach Aufklärung schreit. Erst ein Water-Book auf dem Atlantischen Ozean, dann eine Road-Novel durch die Südstaaten Amerikas mit Zwischenstationen in Schweden und München, ist Florian Webers dritter Roman eine Geschichte über Selbstfindung und den Umgang mit Krankheit und Verlust. Denn für Entdeckungen, die das Herz in Aufruhr versetzen, ist es bekanntlich nie zu spät.

Zu Heyne Hardcore

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